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Lachgas-Sedierung

Distickstoffmonoxid ist ein farbloses leicht süssliches Gas aus der Gruppe der Stickoxide, bekannt unter dem Namen Lachgas.
Der erste Zahnarzt, der Lachgas als Narkosemittel verwendete, war Horace Wells in Hartford (Connecticut). Er setzte es ab 1844 vor Zahnextraktionen ein, nachdem er dessen schmerzstillende Wirkung zufällig bei einer Vorführung auf einem Jahrmarkt beobachtet hatte.
Seit dieser Zeit wurden nur sehr wenige Kontraindikationen beobachtet.
Die Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Übelkeit. Diese werden von den modernen Apparaten durch die kontinuierliche Beimischung von mindestens 30% Sauerstoff (also einer höheren Konzentration als in der Umgebungsluft) weitestgehend vermieden. Auch sind die Geräte mit einer Sicherheitsfunktion ausgestattet, fällt der Sauerstoff stoppt die Maschine die Lachgaszufuhr.
Lachgas reagiert mit den körpereigenen Opiatrezeptoren. Das Gas wird nicht verstoffwechselt und belastet daher die Organe des Körpers nicht. Es wird unverändert abgeatment.

Lachgas wirkt

  • angstlösend
  • leicht schmerzlindernd
  • beruhigend
  • reduziert den Würgereiz
  • Verlust des Zeitgefühls
  • Patient bleibt ansprechbar

Man darf die Lachgas-Sedierung nicht mit einer Narkose verwechseln, bei der der Patient so weit sediert wird, dass die körpereigenen Schutzreflexe und die Atmung aussetzen. Für diese Methode ist per Gesetz der Beizug eines Facharztes für Anästhesilogie vorgeschrieben. Diese Methode bieten wir im Moment nicht in unserer Praxis an, da sie wesentlich mehr Zeitaufwand und erheblich höhere Kosten für den Patienten verursacht.

Für wen ist Lachgas geeignet?

  • Kinder ab 4 Jahre
  • gesunde Erwachsene

Ob diese Methode bei Ihnen sicher angewendet werden kann beurteilen wir in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Patienten mit einer Risikoklasse ASA 3 und höher sind für diese Methode nicht mehr geeignet.

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